Auch Busfahrten sind vergleichsweise umwelt- und klimafreundlich. Und wenn es drauf ankommt, wird sogar der Bus zum mobilen Homeoffice.
Wiefür die Anreise mit der Bahn ggilt auch beim Bus: Es geht entspannt durch die Landschaft, ohne Stress und Stau. Und man kann genauso auf „Bergsafari“ gehen, da am nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren muss, sondern an einer anderen Haltestelle wieder einzusteigen kann. Auf diese Weise sind Streckenwanderungen von A nach B und auch längere Gebietsdurchquerungen machbar. Auch bei der Tourenplanung mit Bussen helfen Plattformen wie Bahn zum Berg und die Suchmaschine Zuugle.
Überregionale Buslinien erschließen alle größeren Alpentäler (dbregiobus-bayern.de, postbus.at, postauto.ch). Mit lokalen Busunternehmen, Wander- oder Rufbussen gelangt man auch an entlegenere Orte, allerdings in unterschiedlicher Taktung und manchmal nur im Sommer. Einige Verbindungen sind noch nicht (oder nicht mehr) optimal auf den „vorgelagerten“ Bahnverkehr abgestimmt; da und dort geht es nicht ohne Taxi.
Viele Reiseveranstalter bieten günstige Fernbus-Reisen, man findet sie auch bei eurolines.de, flixbus.com oder blablacar.de/bus (wo zudem Auto-Mitfahrgelegenheiten angeboten werden).